Neuigkeiten zum Tracking

Wir haben in diesem Blog ja extra eine Seite, wo man unseren Kurs verfolgen kann: Wo sind wir? Und realisiert habe ich das mit unserem Inreach.

Außer diesem Gerät (gibt es auch als Mini) benötigt man auch noch einen Tarif. Und die können richtig teuer sein. Der spezielle Tracking-Tarif kostet 39,95 pro Monat. Das fand ich etwas happig. Der nächstbeste Tarif kostet nur 19,95 €/Monat. Aber dafür muss man für jeden Tracking-Punkt 10 Cent bezahlen.
Da machte ich eine einfache Rechnung: Wenn wir statt jede Stunde nur alle zwölf Stunden einen Punkt setzen, dann sind das zwei pro Tag macht ca. 60 im Monat macht 6,- Euro. Immer noch gut günstiger als der andere Tarif.

Segeltape

Wir fanden zufällig ein winzig kleines Loch in unserem Groß, nahe dem Achterliek. Das war eine gute Gelegenheit, mal dieses Segelreperatur-Tape von der Rolle auszuprobieren.

Ich muss sagen: Das ging wirklich sehr gut. Der Tipp in der beiliegenden Anleitung, die Ecken der zugeschnittenen Patches abzurunden, damit sie sich nicht wieder lösen ist so vernünftig wie naheliegend. Wichtig ist, die Flicken nicht nur einfach drauf zu drücken sondern richtig anpressen. Meine Flicken sind ungefähr so groß wie, äh, das gelbe Ding vom Ü-Ei. Ich nahm ein kleines Stück Holz und legte es hinter, mit einem zweiten kleinen Stück rubbelte ich das fest. Und man konnte richtig zusehen, wie eine feste Verbindung entstand. Laut Anleitung dauert es ca. eine Stunde, bis es zu einer wasserdichten Verbindung abbindet.
Und es sieht aus, als wenn das lange halten könnte. Aber auf der Rolle sind ja noch einige Meter. Wollen wir hoffen, dass wir die nicht brauchen werden 😉

Außenbordmotorhalterung

Was für Wortungetüm, aber es ist eben die Halterung für den Außenborder. Letztes Jahr hatte ich ja (sehr) provisorisch ein Brett mit Kabelbindern am Heckkorb befestigt. Kann man in dem Vorstellungs-Video einigermassen gut sehen. Das musste anders.

Der kleine Honda BF2.3 ist ja extra für unsere Gudrun. Und obwohl er mit seinen ca. 12Kg relativ leicht ist, war es doch immer eine wackelige Sache, ihn ans Schlauchi zu kriegen: Einer musste ins Beiboot, sich an der Slocum festhalten, der andere liess mit einem Tampen den Motor runter usw. Also kam mir in Anlehnung an existierende Motorhalter die Idee, was passendes selbst zu bauen: