Langfahrt und Planung

Wann hatte ich angefangen, unsere geplante Langfahrt hier konkret zu erwähnen? Das war Anfang März… und dann kamen die Corona-Folgen, die schliesslich dazu führten, dass wir unseren Törn abgesagt bzw. verschoben haben.

So weit waren wir im Kopf
Bis zum Zeitpunkt der Absage hatten wir einiges organisiert. Schon der Haufen an Hafen- und Revierführern ist beachtlich. Dazu die etwas detailliertere Törnplanung: Wann könnten wir in welchem Hafen sein, wie lange brauchen wir dorthin und wie gehts weiter?

Nachtragshaushalt

Im letzten Beitrag schrieb ich was zu unserem finanziellen Rahmen. Beim Nachlesen fiel mir auf, dass ich einiges unscharf formuliert hatte oder schlicht nicht erwähnt. Und statt den anderen Beitrag zu korrigieren und dort „rumzupfuschen“, schreibe ich das besser hier rein, denn der andere Beitrag ist ja nicht falsch. Seht es als zweiten Teil 🙂

Das beste daraus machen

Ist jemandem der Countdown auf der Startseite aufgefallen? Dort wurde die Zeit bis zum Start unserer Reise runtergezählt. Ist aber auch egal, denn nun ist er weg. Wir haben uns dazu entschlossen, die Reise zu verschieben. Erstmal auf das nächste Jahr.

Trotzdem oder gerade deswegen wollen wir dieses Jahr noch sehr viel Segeln. Es kann nie schaden, Erfahrung zu sammeln, besonders längere Schläge, fremde Reviere etc. Man weiss halt gerade nur nicht, wann das Boot ins Wasser kann. Aktuell darf bei uns kein Boot geslippt werden, der Hafenbetrieb ist eingestellt. Aber irgendwann wird es weiter gehen… und wenn nicht, haben wir alle so wie so andere Sorgen.

Wie macht ihr das denn?

Die meisten Menschen, denen man von unseren Langfahrt-Plänen erzählt, fragen folgendes:

Wie macht ihr das denn?

Und meinen damit:

  • Wie könnt ihr soviel Zeit dafür frei haben?
  • Was ist denn mit Arbeit und so?
  • Und was ist mit… Geld?
  • und überhaupt…