Wir lernen Niederländisch

Wenn man sich im Ausland aufhält, wird dort i.d.R. eine andere Sprache als die eigene gesprochen. Ich finde es nicht nur nett sondern auch praktisch, wenn man zumindest einige wenige Wörter davon beherrscht. Bitte, Danke, Ja, Nein, Hallo: Damit kommt man schon weiter.

Heute möchte ich euch aber ein besonderes niederländisches Wort vorstellen:

Püntenell“

Live Update – Kurz vorm Ende

…dem Ende der Staande Mastroute!
Wir haben in Jirnsum übernachtet, das ist ein Stück hinter Grou. Etwas abseits gelegen, aber schön! Gute Liegeplätze, Strom/Wasser/Dusche inklusive und in der  Nähe ein nettes, leckeres, günstiges Lokal (De Fantast, die Hafenmeisterin wird euch drauf hinweisen). Heute morgen haben wir in Ruhe gefrühstückt, Zeitung gelesen, gestaubsaugt, abgewaschen.

Live-Update: Hinter Groningen

Staande Mastroute. Ich werde mich kurz fassen und später mal einen eigenen, vermutlich sehr ausführlichen Bericht über diese Route schreiben. Hier unser erster Abschnitt:

Heute morgen sind wir gegen 10:00 in Delfzijl gestartet. Ich war mir nicht ganz sicher wegen der „Zeesluis“, weil ich nirgends Informationen fand bzgl. Tal oder Berg, Hubhöhe, Stangen etc. Angela fragte den Hafenmeister: „Alles ganz einfach, das wird eine schöne Tour für euch“.
Na, dann fahren wir mal los. Mit der Schleuse fing es wirklich gut an: Sie war offen, Licht war grün und einer war drin und wartete. Ich fuhr auch rein, machten vorne Links an der Leiter fest. An der Mittelklampe hat das eigentlich schon gereicht.