Mast stellen 2021

Gestern hatte ich mich spontan entschlossen, heute, Ostersonntag den Mast zu stellen, weil gestern das Wetter so schön war und es die Woche schlechter bzw. kälter werden sollte.

Mein Schwager Stephan, der mir fast schon aus guter Tradition dabei hilft, hatte vormittags ab 10:00 Uhr Zeit. Unser Sohn Thor kam auch noch vorbei. So fingen wir wieder langsam an, alles hinzutüdeln. Die einzelnen Schritte sind ja immer die gleichen, aber stets muss man aufpassen, alles in der richtigen Reihenfolge zu machen und nix zu vertüdeln. Und Arschkalt war es. Beim Mastlegen am 12.12. war es wärmer…
Um 11:28 steckte ich den Splint in den Spanner vom Vorstag. Es haut wirklich immer gut hin: So ziemlich genau anderthalb Stunden dauert sowohl Legen als auch Stellen. Nun mussten nur noch die Unterwanten angeschlagen werden und natürlich muss noch alles ordentlich nachgespannt werden. Aber Hauptsache: Der Mast steht!

Neuer Film: Mast legen und zum Slippen fahren

Vor einer Woche legten wir Freitags den Mast und am Samstag kam die Slocum aus dem Wasser. Dieses mal haben wir sogar einige Momente davon filmen können und diese „Schnipsel“ wollen wir euch nicht vorenthalten.

Mein Schwager Stephan half uns beim Mast-legen und danach fuhr ich das Boot allein zur Buschhagen-Halbinsel. Auf dem Weg nahm ich mein iPhone und filmte etwas in der Gegend rum. So könnt ihr alle mal Oldenburg aus der Wasserperspektive sehen… ich bin jetzt schon gespannt, wie die Hafengegend aussieht, wenn die riesigen Baustellen fertig sind und wenn erst mal die Cäcilienbrücke neu ist. Vieles davon könnt ihr nun bei Youtube schauen:

Mast stellen 2020

Hatte ich ja versprochen:
Wir stellten den Mast gleich am nächsten Tag. Dazu mussten wir eben vom Buschhagensteg zum Stadthafen tuckern und haben dort festgemacht. Auch wenn die Cäcilienbrücke nicht mehr da ist, so ist dort ja eine Mastbegrenzene Übergangsbrücke und natürlich noch die Amalienbrücke, wo wir mit stehendem Mast auch nicht durchpassen.