Keine große Sache

Heute war ich beim Boot und wollte mal eben das Groß-Segel aufbaumen. Gestern hatte ich schon den Baum an sich montiert, denn ich konnte das nicht eher, weil ich den Baumniederholer zuhause vergessen hatte ( der sonst immer an Bord ist), weil dort der Splint für den Baum dran ist, in Verbindung mit dem Cunningham.

Was bisher geschah

Aus Sicht dieser Webseite geschah die letzten zwölf Tage: nix. Dabei habe ich so viel „auf Halde“, was ich hier noch los werden wollte… ich komme nur nicht dazu.
Ausserhalb des Internet passierte einiges: Ich bin z.Zt. beim Yacht Club gut eingebunden, da steht u.a. die 100-Jahr-Feier an und Angela und ich sind mit im Arbeitskreis. Und wenn man bei der Planung dabei ist, dann bekommt man auch einige Aufgaben, die zu erledigen sind. Dann muss ich mich noch um einige Dinge an unserer Slocum kümmern und wir tüfteln natürlich auch nebenbei unseren kommenden Törn aus: Wir suchen auf den Karten und in den Revierführern die Häfen, die wir jeweils erreichen können oder wollen und notieren dazu Strecke, Dauer usw.
Ausserdem gibt es zu dieser Jahreszeit noch einige dringende Angelegenheiten: Kohlfahrten! Eine haben wir schon hinter uns, die nächsten kommen mit grossen Schritten. Und darüber hinaus muss ich ja auch noch (mindestens) 40 Stunden die Woche arbeiten. Ihr seht: keine Langeweile aber viel Spaß!
Im Grunde kommen wir mit allem voran, aber am Ende, also vorm Törn-Start, wird es sicher noch mal richtig eng. Das soll uns aber nicht davon abhalten, hier darüber zu berichten, denn dazu ist die Seite ja da! Bleibt ruhig dran, oder noch besser: Ihr tragt euch für die Mailing-Liste ein (klick), dann bekommt ihr eine Mail, wenn hier was neues erscheint. Und in den nächsten Tagen werde ich einen neuen Beitrag schreiben, damit ihr das mal testen könnt 🙂

Sommerlicher Zwischenbericht

Wer hier fleissig mitliest, der wird (hoffentlich) bemerken: Wir versuchen, immer alles rund um das Boot, Segeln und dem Revier hier zu erwähnen. Ja, das stimmt. Und was wir noch versuchen: Das Boot so oft wie möglich zu nutzen, und das nicht nur als schwimmende Laube (was natürlich auch mal schön ist).