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Staande Mastroute – Lauwersmeer

Groningen – Delfzijl (oder andersrum) findet ihr hier

Wir waren also in der Marina Reitdiep und sind schon am nächsten Tag weitergefahren. Nicht, weil es da nicht schön war, sondern der Weg… ihr wisst schon. Man kann sich nicht verfahren, immer dem Wasser nach und nirgends abbiegen. Es kommt die ein oder andere Brücke, aber alle öffnen sich von selbst. Hatte ich das mit dem Meldesteiger schon erwähnt? Super zum warten und da kann man auch nen Knopf drücken.

Das Tracking funktioniert wieder!

Wer es noch nicht bemerkt hat: Auf der Seite wo sind wir kann man nun wieder gucken, wo die Slocum ist und wo sie war.

Der ein oder andere merkwürdige lange Sprung quer übers Festland kommt zum einen daher, das ich manchmal vergesse, das Tracking zu aktivieren. Und wenn er dann neu anfängt, dann wird in der Grafik einfach eine Verbindung vom letzten bekannten Punkt zum aktuellen gemacht. Wenn ihr mal reinzoomt: Auf dem letzten Stück von Langeoog nach Bensersiel habe ich den Zeittakt auf 10 Minuten eingestellt. Ist schon interessant…. das werde ich beim nächsten mal wieder machen, wenn ich dran denke 🙂

Vier in Eins – Teil 2

(Hier findet man Teil 1)
Da haben wir es also auf nem Freitag noch nach Baltrum (Hafen 2 nach Norddeich) geschafft. Wir kamen gegen 19:00 Uhr an, muddelten etwas an Bord und ich lud meine Frau auf ein Bierchen an Land ein. Wir gingen ins „Sturm-Eck“, wo es trotz Corona nicht leer war und man einen schönen Abend verbringen kann. Wir konnten uns auch einen langen Abend leisten, denn am nächsten Tag würden wir nur nach Langeoog fahren und die Tide war ja dann noch ne Stunde später, also Hochwasser so gegen 18:04 Uhr. Das Morgenhochwasser* gegen 7 kam natürlich nicht in Frage 🙂

Ein Wochenende wie ein kleiner Urlaub

Freitag Mittag mit dem Zug los und dann in Norddeich an Bord= schon erholt! Schlick und Wattgeruch, Wind und etwas Sonne… Drachen am Strand.

Ach, das war herrlich! Etwas Seegang, Segel raus und ganz dicht an Norderney vorbei. Längs der Insel wurde es ruhiger und der Wind kam ziemlich achterlich. Somit war er an Bord kaum zu spüren. Ein toller Tag zum Segeln! Vor Norderney lagen die Seehunde auf dem Strand. Soo viiiele❤️