Opferanoden

Noch im April, noch vor der Saison, schrieb ich diesen Beitrag über die Zink-Anoden am Boot, samt Foto. Nun ist ja das Boot aus dem Wasser, ich konnte die Anoden am Ruderblatt sehen und war schon sehr erstaunt:

Vor sieben Monaten war die noch neu…

Da ist fast nichts mehr über! Wenn man guckt, was das ursprünglich für ein Klotz war, mannmann. Ob weniger Verschleiss da wäre, wenn ich zwei Anoden ansetze? Oder würden beide gleich schnell weggefressen?

Der Rest vom Unterwasserschiff sah übrigens total OK aus, keine Muscheln oder so. Nur diese weißen Würmer, die man auch an der Anode sieht, die waren ganz unten am Kiel… hm, keine Ahnung. Und den Propeller hatte ich auch nicht behandelt, da haben sich die Pocken dann draufgeschmissen und uns bestimmt auch ausgebremst:

Mehr darf das auch nicht sein…. das bremst doch wie verrückt

Das ging zwar recht gut runter mit dem Hochdruckreiniger, aber ich muss mal gucken, was ich für ein Mittelchen finde, um das für die nächste Saison stark zu reduzieren… hat jemand einen guten Tipp?

Ausm Wasser

Schneller als geplant liegen wir nun auf dem Trockenen: Slocum steht in der grossen Halle beim OYC. Es ist zwar schon spät im Jahr, aber irgendwie war ich eigentlich noch nicht so weit. Aber da unser Hallenwart aus diversen Gründen die Stellplätze umsortiert hatte, musste ich nun raus, weil andere mit ihren Booten in die Halle wollten und wir halt „dahinter“ stehen.
Und obwohl mich eine Erkältung plagt und ich lieber im Bett geblieben wäre, muss ich sagen: Das hat alles wirklich reibungslos hervorragend funktioniert. Bei mir. Beim Clubkameraden gab es da leider etwas mehr (kleinere) Probleme.

Da ich morgens zeitig vor Ort war, kümmerte ich mich zunächst um den Trailer. Da mussten noch die „Pratzen“ fixiert werden, damit sie im richtigen Winkel stehen, wenn das Boot sich auf den Trailer schiebt (natürlich unter Wasser, wo man das nicht sehen kann). Das machte ich mit ein paar Lagen Klebeband. Am Steg tüdelte ich die Festmacher noch so um, dass das Heck der Slocum über den Steg ragte. So konnte ich bequem den Verklicker und die Funkantenne von der Mastspitze abschrauben, die ja nun waagerecht übers Heck ragte.

Nun musste ich noch auf einen Treckerfahrer warten, der den Trailer holt (die stehen bei uns unter der Autobahnbrücke) und vor die Slippbahn stellt. Rein theoretisch und ganz praktisch kann ich den Trecker auch selber fahren: Sooo schwer ist das auch nicht und wer  schon Renntrecker selbst gebaut und gefahren hat, der kann doch eh irgendwie alles fahren. Ausserdem hatte ich auch schon eine Einweisung auf eben diesen Trecker. Fehlen nur noch einige Vereinsinterne Schritte, damit ich… aber ich schweife ab.

Ursprünglich wollten drei Eigner ihre Boote rausslippen, aber wegen Mastlegen waren es dann nur zwei. Der andere (Likedeeler) hat locker 30cm mehr Tiefgang als ich, also sollte ich als erstes aus dem Wasser, noch eben vor Hochwasser. Mein Trailer konnte gleich an Ort und Stelle vor die Slipprampe geschoben werden. An der Rampe kommen dann Keile vor die Hinterräder, damit der Trailer später durchs Eigengewicht ins Wasser rollen kann. An einem Stahlseil kann man das über die Winde gut kontrollieren (und wieder aus dem Wasser ziehen).
An die Deichsel des Trailers werden zwei lange Tampen geknotet und mit denen können zwei Kameraden den Trailer auf der Rampe lenken, damit er möglichst gerade ins Wasser läuft.
Ich füllte noch etwas Luft auf den Reifen am Trailer nach. Die waren bei gut 3 bar, können aber einiges mehr ab. Laut Beschriftung sogar 117psi, das sind locker 7bar! Das schaffte der kleine Kompressor kaum, bei 5 bar war ich schon zufrieden.

Während die Jungs den Trailer ins Wasser ließen (ich habe noch kurz die Markierung am Trailer gezeigt, wie weit er ins Wasser muss) bin ich zum Boot gelatscht und startete die Maschine. Michael, mein Co-Skipper, war dann auch parat. Wir legten weitestgehend wortlos ab, ich drehte die Slocum und fuhr zur Slipprampe. Den im Wasser stehenden Trailer kann man dann wirklich echt erst recht spät sehen, weil das alles vorher durch Dalben, Wände etc. abgedeckt wird. Und ausserdem gucken ja nur noch die Rungen aus dem Wasser. Ich machte das aktuell zum dritten mal mit diesem Boot und diesem Trailer. Das ist nicht viel Erfahrung, aber immerhin weit über „Null“. Vorher sagte ich Michael, worauf es ankommt und er nickte, er guckte, er machte. So konnte ich beim Einbiegen in die „Trailergasse“ schon in den Leerlauf schalten und als wir zwischen den vier Rungen waren musste ich nur kurz aufstoppen. Und auch wenn der Boots-Arsch dabei zur Seite will: Weg kann er nicht, wir sind schon zwischen den Rungen. Der Rest ist dann Handarbeit: Unten am Trailer ist auf jeder Seite eine Leine befestigt, die nach oben zu den hinteren Rungen führt. Michael stand bei den vorderen Rungen und hielt per Hand den korrekten Abstand, während ich am Heck die beiden Leinen auf den Heckklampen an Bord belegte. Dann ein kurzer Check, ob alles so OK erscheint (viel sehen kann man nicht), und dann Kommando an den Windenwart: Hol uns raus!

Der Motor war da schon aus und langsam rumpelte sich die Slocum auf dem Trailer zurecht,während die kräftige Seilwinde den Trailer wieder aus dem Wasser zog und die Jungs an den Leinen der Deichsel alles geradeaus hielten. Als Skipper an Bord ist man hier auf die Aussagen der Leute an Land angewiesen, denn man selber sieht ja nicht, wie das Boot auf dem Trailer steht. Aber da stehen ja alles Profis (wenn nicht zu viel Leute da sind).

Um es kurz zu machen: So gerade und mittig stand das Boot schon lange nicht mehr auf dem Trailer!
Eine weitere Überraschung nach dem Slippen: Kaum Bewuchs am Unterwasserschiff! Kein Muscheln oder Pocken. Nur an der Unterkante des Kiels eine Art von Würmern… keine Ahnung, konnte man aber mit dem Hochdruckreiniger weg kriegen. Dabei flog natürlich auch etwas AF weg, aber das ist nicht kritisch. Am Propeller, den ich nicht behandelt hatte, waren aber etliche Pocken, da werde ich für die nächste Saison auf jeden Fall was machen müssen, um unsere Fahrt nicht unnötig zu verzögern.

Um es zu Ende zu erzählen: Wir schoben mein Boot an die Seite, damit wir das andere pünktlich bei Hochwasser noch rausholen konnten und das klappte auch wie vom Eigner geplant. Das Boot war zwar ganz schon schief auf dem Trailer und vorn auch höher als sonst, aber… passt schon. Leider musste man später den Verklicker verbiegen, damit er durchs Hallentor passt. Doch da waren ja schon 98% des Bootes in der Halle, was solls 🙂
Zu dem Zeitpunkt stand Slocum schon an seinem/ihrem(?) Platz in der Halle und ich machte im Geiste schon eine Liste an Punkten, die ich unbedingt als nächstes angehen möchte (und schon zur Hälfte wieder vergessen habe).

Fakt: Es dauert nun kein halbes Jahr, bis wir wieder im Wasser sind!

Winterarbeit: Anoden

Ich fand noch dieses Bild von den alten und neuen Anoden, mal zum Vergleich. Die Wellenanode sitzt gleich hinter der Schraube, die andere sitzt am Ruder, welches bei mir aus Metallblech ist. Am Rumpf über der Schraube sitzt auch noch eine Anode, aber die hat wesentlich weniger Verschleiss. Ich finde es ganz interessant, das mal so direkt zu sehen. Das Wechseln der Anoden ist natürlich eine einfache Sache, schwerer war da schon, bei SVB die richtigen neuen zu finden 🙂

Die alten haben zwei Saisons gehalten, aber nur eine davon an der Küste

Winterarbeiten: Zweiter Zwischenbericht

Es ist ja schon etwas her, das wir was berichtet haben. Boot-technisch waren wir auch relativ faul, bzw. ich war abends einfach zu schlapp, um noch gross was zu machen. Denn wenn z.B. eine Farbdose geöffnet ist, dann muss man auch eine Zeit lang weitermachen, mal eben ne Stunde ist da nicht. Aber natürlich tue ich hier gern kund, wenn es weiter geht, wie schon beim ersten Zwischenbericht.

Heute kamen im OYC schon die nächsten Boote ins Wasser. Gestern war ich auch beim Boot, um dem Kajütdach den Rest zu geben: Die neue Farbe. Ich bin echt kein Maler, aber zumindest habe ich einigermassen gründlich die Vorarbeiten wie Spachteln und Schleifen erledigt. Im Nachhinein: Nicht gründlich genug. Da habe ich wieder was gelernt… aber das ist erstmal egal, muss ja nun so fertig. Heute habe ich dann noch die Stellen mit Farbe nachgerollt, wo noch was durchschimmerte und mich ansonsten dem Laufdeck zugewandt. Dort ist aber hauptsächlich Interdeck gestrichen, der eigentliche Lack nur ganz wenig und meist beim Heck, bei den Backskistendeckeln etc. Das kommt dann hoffentlich morgen, mal sehen.
Aber ich habe noch die Toilette fertig angeschlossen, der dicke Schlauch nach draußen ans Seeventil fehlte noch. Ob das dicht bleibt? Viel Druck kommt da ja nicht drauf, aber ich bin mir einfach unsicher. Das wird auch so bleiben bis wir ins Wasser gehen und man dann gucken kann. Zumal das ja dieses mal ein Kunststoffventil ist.
Was habe ich noch getan heute? Die Batterien wieder an ihren Platz gewuppt, in der Kajüte aufgeräumt, über die Solarpanele nachgedacht (dazu schreibe ich noch einen gesonderten Beitrag).
Ach ja, und die Ankerkette habe ich eingeholt. Immerhin ca. 30 Meter Edelstahlkette. Der Vorbesitzer hat sie jedes Jahr komplett rausgeholt, also mache ich das auch so. Und eben wieder rein in den geschlossenen Kettenkasten im Vorschiff. Oben neben der Ankerwinsch ist nur eine kleine Öffnung mit Deckel, alles ganz schlau gelöst.

Fazit für diesen handwerklichen Abschnitt: Ich kann vieles, aber ein guter Maler bin ich nicht. Dazu noch ein „Problem“, welches mein persönliches ist: Wenn ich am Schiff rummuddel, dann stören mich alle, die sonst noch da sind, und vielleicht an ihren eigenen Booten rumbasteln, oder nur gucken oder… wie auch immer: Ich mag keinen Smalltalk! Ich denke darüber nach, was ich gerade mache, was ich als nächste tue und so weiter. Im (für mich) blödesten Fall erzähle ich kurz, was ich gerade mache und der Gesprächspartner fängt seinen Satz an mit „Weißt du, wie du das machen musst?“, um mir dann irgend etwas grandioses nahezulegen. Drauf geschissen, ich wills nicht wissen!
Aber wie gesagt: Das ist mein Problem, die Leute können da nichts für, die sind so. Und ich bin eben auch so. Ich kann dann auch nicht mal eben Pause machen oder gar ein Bierchen trinken.

Nochn Fazit: Wie schon prophezeit; die Zeit rennt! Nun müssen wir dran bleiben, durch Labern wird nix fertig! Ostern ist wirklich nicht mehr fern… gut für euch Leser: Da wird der nächste Beitrag ja bald kommen.

 

Winterarbeiten: Zwischenbericht

So: mit dem Auftragen von Antifouling wurden gestern die Arbeiten am Unterwasserschiff fertig gestellt. Dieser letzte Schritt war auch eigentlich der einfachste, die Vorarbeiten hatten es schon eher in sich:
Da ich ja das Seeventil erneuere, habe ich ein offenes Loch im Rumpf. Bei der Demontage des alten Ventils zeigte sich zum einen, dass die Bohrung nicht besonders „rund“ ausgearbeitet war und zum anderen, dass das Einschneiden des alten Borddurchlasses kleine Spuren im GfK hinterlassen hat. Das musste also aufgefüllt werden. Dazu nehme ich 2K-Spachtelmasse, in welcher schon Glasfasern enthalten sind. Die kann man wunderbar verarbeiten und man muss nicht mit Glasfasermatten, Harz und Härter hantieren. Und bereits nach 30 Minuten ist das schleifbar.
Und aber wenn ich schon mit Spachtel & Co arbeite, dann muss sich das auch lohnen. Also baute ich noch den Geber der alten Logge ab. Das Anzeigegerät hatte schon vor langer Zeit den Geist aufgegeben, ich arbeite nun nur noch mit GPS und FüG. Wenn der Geber raus ist, dann ist ja ein Loch im Boot und das habe ich dann gleich mit zugespachtelt. Man sieht nix mehr davon 🙂

Dieser Logge-Geber funktioniert noch… was mach ich nun damit?

Einige kleinere Stellen habe ich auch noch angespachtelt und bei den ganzen Spachtelstellen muss da auch Grundierung, also Primer rauf. Vorher ging ich noch ums Schiff und entfernte alle lose Placken. Waren nicht viele, dafür habe ich noch ein paar Pocken gefunden. Der Primer macht seinem Namen alle Ehre: Der ist echt prima. Ein spezieller Unterwasserprimer, dient auch als Trennschicht zwischen Antifoulingschichten. Die Grundierung habe ich aber nicht flächig aufgetragen sondern nur an den Stellen, wo ich es als nötig erachtete. Dafür dann aber auch zweimal, wenn schon denn schon. Und gestern dann endlich, als Abschluss, Antifouling drauf.

Antifouling fertig gestrichen: Der Wasserpass ist noch Kreppband 🙂

Da habe ich die schönen, warmen Frühlingstage genau richtig ausgenutzt, denn bei den Temperaturen konnte man wunderbar mit Farbe, Spachtelmasse etc. arbeiten.

Neulich unter der Dusche

Als ich letztens zuhause unter der Dusche stand, da kam mir folgender Gedanke:
Wie sehr ich mich doch darauf freue, endlich wieder unter der eigentlich ziemlich renovierungsbedürftigen Dusche in Hooksiel zu stehen.

Nicht, weil das meine Lieblingsdusche ist sondern weil es bedeutet, dass die Saison wieder angefangen hat und wir samt Boot wieder in Hooksiel an Steg 8 liegen 🙂

Eine Woche: Wie die Zeit vergeht

Nun haben wir schon Mitte Dezember, und ich war die ganze Woche nicht beim Boot. Da kriegt man ein richtig schlechtes Gewissen. Nun denn, immerhin steht sie trocken in der Halle, da muss man sich keine Sorgen um verwehte Planen etc. machen. Ausserdem haben Angela und ich schon eine Liste mit Dingen erstellt, die wir diesen Winter auf jeden Fall noch an unserer Slocum machen wollen. Einiges kann ich ja hier mal erwähnen, auch wenn ich seinerzeit schrieb, das hätte eh kaum Sinn.

  1. Auf jeden Fall muss das grosse Seeventil der Toilette erneuert werden. Irgendwann in der Saison ging es auf einmal nicht mehr richtig auf und nicht mehr richtig zu. Ich wollte auch nicht zu sehr dran rumreissen… zum Glück blieb ein kleiner Spalt offen, so dass Pipi immer noch möglich war. Aber beim Segeln hatte ich stets ein schlechtes Gewissen, weil das ja „offen“ war. Warum macht man sich immer so verrückt?
  2. Dann will ich das alte Funkgerät ausbauen. Das RT 5100 (im Radiomuseum!) ist zwar cool, aber so ganz ohne DSC und ATIS ist das nicht mehr das wahre. Einbauen werde ich mein Lowrance Link5 vom Motorboot. Wir denken aber darüber nach, evtl. ein Funkgerät inkl. AIS zu kaufen und das dann einzubauen… da schreibe ich ggf. noch einen eigenen Artikel.
  3. Im Zusammenhang mit der Funke werde ich auch ein Autoradio einbauen. Vermutlich ist nach Austausch der Funkgeräte mehr Platz dort.
  4. Wir werden auf jeden Fall das Deck streichen. Im Sommer hatten wir aber schon die Scheuerleiste und andere Holzteile lackiert.
  5. Geber von der Logge ausbauen. Die Anzeige gab den Geist auf. War abzusehen, denn der Vorbesitzer hatte schon eine neue GPS-Logge an Bord liegen. Diese baute ich im Sommer ein. Nun surrt aber noch die flexible Drehwelle vor sich hin. Also raus damit, Öffnung im Rumpf zu laminieren und Ruhe ist.
  6. Top-Reff-Trommel ans Vorstag bauen (da schreibe ich auch noch einen Artikel zu!)
  7. Natürlich Antifouling erneuern. Aber erst spät in der Saison, der Rumpf soll erstmal in Ruhe trocknen.

Da kommen doch einige Punkte zusammen, und das ist noch nicht mal alles! Man muss halt erstmal anfangen und damit sind wir wieder an diesem Punkt: Nicht bummeln!

Superslocum

Da ja im Winter erwartungsgemäss in Sachen Segeln nicht all zu viel passiert, was man hier schreiben könnte, dachte ich mir: Ab und an werden wir mal ein nettes Foto aus der Saison hier abbilden und die Geschichte dazu schreiben. Muss ja nicht viel sein, aber Unterhaltsam wäre nett.

Und neulich bin ich doch, ganz zufällig, beim Stöbern über einen Bildausschnitt gestolpert, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

Superslocum!

Sieht das auf dem Bild nicht aus, als wenn da ein Comic-Superheld am Heck unserer Slocum entlang fliegt? Doch der Schiffskundige weiss: Eine Täuschung! Dazu sollte ich für diejenigen, die unser Boot noch nicht „in echt“ gesehen haben, erwähnen, dass es sich bei dem Ding auf dem Bild um unseren Flaggenstock handelt, dessen Kopf vom Vorbesitzer höchstselbst geschnitzt und bemalt wurde. Eigentlich eine recht stattliche Figur, unser Vogel am Heck. Als das Foto gemacht wurde, hat lediglich der Wind die Nationalflagge gerade so hingeweht, reiner Zufall. Das eigentliche Foto ist viel grösser und zeigt uns samt Boot, wie wir in die Hooksieler Schleuse einfahren (Danke, Anja!).

Mir gefällt die Idee vom Superhelden. Ganz im Stile von Supergrobi, der ja für das ein oder andere Abenteuer bekannt ist… 😉