Zur Insel geschnibbelt

Wangerooge übers ganze Wochenende: 26.-28.06.!

Nachdem wir das Wochenende davor nicht zum Boot konnten, wollten wir dieses  Wochenende möglichst gut ausnutzen. Da kam uns die Tide ganz recht, denn wir konnten schon Freitag Nachmittag Richtung Wangerooge aufbrechen. Das bedeutete: Nach Feierabend flott nach Hause, kein Mittagessen, alles ins Auto einladen, Bier holen und los auf die Autobahn. Mit der Taktung schafften wir bequem die 15:00Uhr-Schleuse. Die Fahrt nach Wangerooge werde ich nicht mehr näher beschreiben, das wurde hier oft genug durchgekaut. Aber ich kann euch noch zeigen, wo man schnibbeln kann, nämlich bei Minsener Oog gleich zweimal.

Eben weg von Wangerooge

Hier will ich schnell den Rest dieses Wochenend-Trips erzählen, nachdem der erste Teil wieder mal so lang wurde. Samstag abend liehen wir uns von Tom ein Fahrrad und ich klappte das Bordrad auseinander. Eigentlich wollten wir zu Fuss in den Ort aber m.M.n. ist das einfach ein Stück zu weit. Mit dem Rad gehts und genau für sowas schluren wir ja auch das Bordrad mit (Memo an mich: Artikel über das Rad schreiben). So konnten wir fein im Kreta griechisch essen und waren noch rechtzeitig für ein, zwei Bierchen wieder bei Toms Hütte. Dort gab es als Besonderheit mal Kölsch und ich konnte einige schmale Gläschen davon geniessen (war echt schmackhaft!). Dann sind wir aufs Boot und haben uns fertig für die Nacht gemacht.

Eben nach Wangerooge

Da sind wir also mal eben ein Wochenende nach Wangerooge gesegelt. Ist auch keine grosse Entfernung, kann man immer mal machen. Den Hinweg muss ich eigentlich gar nicht erwähnen, wir sind wie beim letzten mal außen rum gesegelt. Ich hätte es auch innen durch versucht, aber wir waren viel zu früh an der entsprechenden Stelle vor Minsener Oog. Man hätte dort natürlich ankern können oder Kreise segeln, bis die Tide mehr aufgelaufen ist, aber wir hatten bei unserer Törnplanung noch etwas nicht bedacht. Doch ich erzähl mal von vorn:

Baunummer 1 kam zur Insel

Ich hatte es hier schon erwähnt und nun war es so weit: Andreas, unser treuer Verbindungsoffizier an der Küste, schickte Angela ein Foto eines Artikels, welcher wohl im „Inselbote“ steht. Ich habe mir erlaubt, dieses Foto (etwas begradigt) hier einzustellen, immerhin bin ich ja selbst die Quelle des Inhalts und werde auch erwähnt:

Dafür ist das Foto unten nicht ganz drauf… naja, Bilder von der Slocum finden sich in diesem Blog ja genug 🙂