Horumersiel – Elsfleth

Holger

Heinrich (ja, das ist der Namensgeber der Heinrich-Brücke) liegt mit seinem Segelboot den Sommer über in Horumersiel. Das ist ein Stück nördlicher an der Jade als Hooksiel. Auch er wollte sein Boot zurück ins Winterlager holen und er segelt oft allein. Ich erfuhr vorher, dass er plante, letzten Sonntag Abend loszufahren, weil da eben die Tide passt. Und dann wollte er die Nacht über bis nach Bremerhaven segeln. Also bot ich ihm an, mitzufahren, denn vier Augen sehen mehr, was gerade im dunkeln wichtig ist, weil man die grünen unbeleuchteten Tonnen wirklich nur sehr schwer erkennen kann. Wir machten eine Startzeit ab und rechtzeitig hat Angela mich dort hin gebracht. Vorher gab es natürlich noch eine Schleusenpommes beim Vorhafen von Hooksiel.

Niedrigwasser sollte so gegen 22:40 sein, deswegen wollte Heinrich spätestens 20:30, lieber eher, los. Wer Horumersiel nicht kennt: Es führt ein Prickenweg von der Jade dorthin und bei NW fällt das alles trocken. Selbst Heinrichs Peqoud mit ihren Kimmkielen und knapp nen Meter Tiefgang (Westerly Centaur 26) muss da gucken, ob es passt. 20:10 warfen wir die Leinen los und ich stellte mich aufs Vorschiff. Es war schon dunkel und so half ich, indem ich mit einer Taschenlampe die Pricken suchte und anstrahlte. Nach 20 Minuten waren wir in tiefem Wasser und Heinrich sagte, viel später hätten wir auch gar nicht fahren dürfen, an der Barre war es schon knapp. Was schön war: Es war super mildes Wetter, das Wasser wirkte wie Öl, so gut wie keine Wellen und noch warme Luft, und das Mitte Oktober! Was nicht schön war: So wenig bis kein Wind, dass es sich nicht lohnte, ein Segel auszurollen. Aber da Heinrich sich entschieden hat, sich um seinen Motor (Volvo Penta MD2B) keine Sorgen zu machen, tuckerten wir Sorgenfrei mit dem ablaufenden Wasser grob Richtung Aussenweser.

Aber, wie ich erfuhr: Heinrich fährt nicht durch die Mittelrinne (den grossen Bogen um das Feuer Mellumplate mit den M-Tonnen, wie hier beschrieben) sondern quasi fast Luftlinie zur Doppeltonne 13 des Weserfahrwassers, irgendwo zwischen Jade und Mittelrinne. Es gab nur Kommunikationswirrungen zwischen Heinrich und mir, weil er seinen Wegpunkt im Plotter aus irgendeinem Grund „Tonne 9“ genannt hat 🙂

 

Auch fahrbar, dieser Weg

Auf dem Bild (wie immer: Anklicken für grösser) ist der Törn von Hooksiel aus geplant, aber es geht ja direkt an Horumersiel vorbei, gilt also für beide. Dieser Weg ist in der Tat fast zwei Meilen kürzer, das hätte ich nicht gedacht! An der Stelle, wo ich im Bild den roten Kreis eingezeichnet habe, hatten wir etwas vor Niedrigwasser (wir waren ja nach nur einer Stunde Fahrt dort!) noch locker 3m Wasser unterm Kiel. Diesen Weg werde ich nächstes mal auch nehmen, denn in der Mittelrinne muss man schon ganz schön gucken, dass man aufm Weg bleibt, auf beiden Seiten wird es schnell flach und die M-Tonnen sind weit auseinander. Ich muss dann nur sehen, dass ich die Koordinaten vom Kreis erwische, denn laut Karte ist auch da auf beiden Seiten nicht viel Wasser. Aber auf jeden Fall hat man nun zwei Möglichkeiten, die man sich ggf. ja auch je nach Windrichtung aussuchen kann, um zu segeln.

Wie schon erwähnt waren wir bereits um 21:30 dort oben, eigentlich zu früh. Aber so ist das in diesem Revier: Später hätten wir wegen dem Prickenweg nicht los gekonnt, die Alternative wäre nur Ankern gewesen. Damit hätte man keine Zeit aber Diesel gespart.
Wir tuckerten mit 3,2 Knoten die Aussenweser Richtung Bremerhaven, eben noch etwas gegen an. Dafür freuten wir uns alle halbe Stunde, wenn es wieder ein zehntel Knoten schneller ging. Später hatten wir locker sieben Knoten. Heinrich achtete darauf, dass wir immer knapp ausserhalb des Tonnenstrichs blieben, denn auch Nachts fahren die dicken Pötte auf der Weser, denen wir nicht im Weg sein wollten! Die Zeit wurde nicht langweilig, weil wir immer wieder nach den unbeleuchteten Tonnen Ausschau hielten (ungefähr jede Zweite ist ohne Feuer und das Grün nachts fast schwarz und nur wenige Tonnen reflektieren). Die Buhnen-Tonnen blinken ihr „Ost“ erst, wenn man schon an der langen Kaje mit den dicken Pötten vorbei fährt.

Nach sechs Stunden waren wir an der Columbus-Kaje vorbei und hatten den Zoo am Meer querab. Aber noch lief das Wasser auf, also warum nicht weiter? Hochwasser in Elsfleth war erst gegen 6:50, das war noch lange hin. Und da wir den Pinnenpiloten steuern liessen, musste keiner von uns permanent an der Pinne sitzen. So schön das ist, kann das manuelle Steuern auch anstrengend sein. Wir machten beide Ausguck und verglichen die Realität, die wir erkennen konnten, mit den Daten auf dem Plotter.

Zwischendurch gab es mal ne Kanne Tee und wir schafften die Fahrt bis Elsfleth über Nacht zwar am Ende müde aber nicht fix und fertig. Solche Nachtfahrten haben ja auch immer ihren Reiz und die Huntemündung Nachts ist auch schon ein kleines Erlebnis, was da so alles leuchtet… um halb sechs machten wir fest am Steg vom Stadthafen Elsfleth und hauten uns erstmal in die Kojen. Wir hatten Zeit bis nach halb Zwei, dann war Niedrigwasser durch.

Schlafen konnte ich aber nur wenige Stunden, dann wurde ich einfach wach. Die Sonne schien aber auch herrlich draussen! Heinrich ging es ähnlich. Irgendwann funkte er dann die Eisenbahnbrücke in Elsfleth an und als die sagten, gleich könne man öffnen, da legten wir wieder ab, die Hunte nach Oldenburg hoch. An der Eisenbahnbrücke OL mussten wir ne halbe Stunde warten, um die Öffnung um 16:40 zu bekommen und ein wenig später konnten wir im Stadthafen am Steg unseres OYC festmachen.

Das Lied der Hunte

Holger

Wir lagen bei schönstem Sonnenschein im Stadthafen von Elsfleth, mampften ne Stulle mit Brot und warteten. Gar nicht so sehr auf das auflaufende Wasser sondern eher, dass die Eisenbahnbrücke Elsfleth sich öffnen würde. Denn die Hunte hat drei für den Segler relevante Brücken (Ich beschreibe nun ein paar Details, die vermutlich nur für Neulinge in dem Revier interessant sind):

  1. die Eisenbahnbrücke Elsfleth
  2. die „neue“ Hunte-Klappbrücke (Vereinsintern „Heinrich-Brücke“)
  3. die Eisenbahnbrücke Oldenburg

Alle drei sind über den Funkkanal 73 zu erreichen. Und da die beiden Eisenbahnbrücken natürlich vom jeweiligen Fahrplan abhängen, gibt es dort gewisse Öffnungszeiten (habe ich oben verlinkt). Die „Heinrich-Brücke“ öffnet nach Bedarf. Man findet übrigens immer wieder den Hinweis, dass eine Öffnung mit dem Ruf des offiziellen Namens „Elsfleth Bridge“ oder „Hunte Bridge“ erfolgen muss. Aber wenn man z.B. sagt „Oldenburg Eisenbahnbrücke“, dann klappt das ganz hervorragend, denn es sind ja alle Deutschsprachig. Ich habe das mit „Bridge“ nur sehr selten über Funk gehört, meistens von Revierfremden. Nicht schlimm.

Damit sind wir wieder beim Thema: Wir warteten auf die Brücke. Doch man sollte beachten: Aus Erfahrung weiss ich, dass die Brücken nicht nur zu den offiziellen Zeiten öffnen, sondern auch mal dazwischen. Gerade in Elsfleth, dort fahren ja auch nicht so viel Züge wie in Oldenburg. Und aber ich weiss auch, dass Züge gern mal Verspätung haben und sich die Öffnungen damit auch mal verschieben 🙂 Anfunken und fragen hilft.

Wir mussten ca. 40 Minuten warten, um laut Fahrplan durchzukommen. Vom Stadthafen sind es „nur“ ca. 1,5 Seemeilen zur Brücke, aber mit 5 Knoten ist das immer noch mehr als eine Viertelstunde Fahrt. Über Funk hörte ich nun, wie ein anderer Segler die Brücke anfunkte und er bekam die Antwort, dass es ca. 14:20 eine Öffnung geben wird. Also schon mal etwas später als vorgesehen. Viel zu rechtzeitig legten wir ab und tuckerten da hin. Der andere Segler kam dann auch gleich. Während wir warteten, kam noch ein Binnenschiff von hinten und fuhr schon mal durch die Brücke. Tja, der kann sein Deckshaus einziehen… um es kurz zu machen: Der erwartete Zug verspätete sich, wir malten noch zwei weitere Kreise auf den Plotter.

Ein paar Huntekurven weiter kommt auch schon die Huntebrücke (die größte einflüglige Klappbrücke in Deutschland). Der Brückenwärter freut sich immer, wenn die Segler im Rudel kommen, dann klappt das besser 🙂 Wir waren immerhin zu zweit, der andere war sogar mit 16m noch einiges höher als unsere Slocum. Hier ist es recht spannend auf der Hunte, weil sie an dieser Stelle ziemlich schmal ist und so das Wasser noch einiges schneller strömt. Wie auch immer, wir mussten nicht lange warten und erhielten über Funk die Anweisung „fahrt durch, wenn es passt“.
Ich kann leider Höhen sehr schlecht schätzen und an der Brücke ist auch keine Skala, aber der andere durfte zuerst durch und der passte. Der wurde nun einen halben Knoten schneller als wir und zog von dannen.

Archivbild: Die alte Hubbruecke im Hintegrund steht nicht mehr

Nach der Brücken-Passage wurde es geradezu langweilig. Wer die Hunte einige male mit dem Boot gefahren ist, der weiss, was ich meine. Irgendwann kann man die Autobahnbrücke sehen (Km 4) und wenn man dort unter durch ist, dann ist man schon fast in Oldenburg. Sobald ich um die letzte Kurve herum bin und die Eisenbahnbrücke sehen kann, funke ich die an. In diesem Fall lief das so ab:

Ich: Oldenburg Eisenbahnbrücke, hier ist Segelyacht Slocum, bitte kommen.
EBB: Brücke hört?
Ich: Wir möchten gleich die Brücke passieren, wann ist denn die nächste Öffnung?
EBB: Wo seid ihr denn?
Ich: Du müsstest uns schon sehen können, sind am Pegel vorbei…
EBB: Ah, unsere Monitore sind nicht so gut… aber kommt man ran. Gleich kommt noch der Zug aus (unverständlich) und dann sag ich bescheid
Ich: Prima, danke, wir kommen langsam näher
Anderer Segler: Eisenbahnbrücke, wir wollen auch durch, aber brauchen noch ne halbe Stunde!
EBB: Ja, aha…
(Kurze Zeit später, der Zug fuhr gerade rüber)
EBB: So, ich mache auf, wenn es passt einfach durchfahren
Ich: Danke, schöne Wache!
Anderer Segler: Wie, was, wann geht die Brücke auf???
EBB: Na, jetzt!
Anderer Segler: (murmeltwasunverständliches)

So tuckerten wir unter der halb offenen Brücke durch und konnten wenige Minuten später am Steg unseres OYC festmachen. An der Innenseite, aussen war alles voll. Die ganze Fahrt dauerte inkl. Warten vor den Brücken ca. drei Stunden.

Damit ist die Segelsaison wohl beendet für uns.

Heimreise

Holger

Da waren wir also mit dem Boot in Grohn. Die Wettervorhersage versprach für Sonntag, unseren Rückreisetag am 30.09.2018, Sonne und wenig Wind, in Böen 3 Bft. Das war nicht viel, aber wir hatten ja Zeit, denn wir wollten nur bis Elsfleth und bis dahin sind es von Grohn wirklich wenige Meilen. In Elsfleth wollten wir erstmal liegen bleiben, den Mast irgendwann legen (was wir ja ohne Kran erledigen können) und danach bequem, ohne die Brücken über der Hunte behelligen zu müssen, die Slocum nach OL überführen.
Aber weil es bei uns in letzter Zeit Mode war, Pläne über Bord zu werfen, entschlossen wir uns kurzfristig, nicht bis Elsfleth zu fahren sondern mit stehendem Mast gleich bis Oldenburg durch. Unser Argument: Wer weiss, wie das Wetter ist, wenn wir die Überfahrt machen müssen, weil wir sonst keine Zeit dazu haben. Da nehmen wir lieber in Kauf, das man jetzt vor den Brücken funken und gegen den Strom Kreise fahren wird.
Die genaue Startzeit in Grohn weiss ich gar nicht mehr, aber es muss so gegen 10:30 Uhr gewesen sein. Egal, es war auf jeden Fall genug Zeit bis Niedrigwasser Elsfleth. Das ist immer die Vorgabe, wenn man die Hunte hoch nach Oldenburg will: Etwas nach NW ist eine gute Zeit, um schön den dann kommenden Flutstrom mitzunehmen. Wir hatten locker 2 Stunden bis zur Huntemündung. Eigentlich viel zu viel, aber wir wollten ja segeln 🙂
So war denn auch nicht mal 20 Minuten nach dem Ablegen, just in der Weser, das Vorsegel draussen. Weil die Fähre von Lemwerder gleich kam und sowieso die Gegend viel Abdeckung durch die Werftgebäude hat, liessen wir noch den Motor mitlaufen. Natürlich mit gesetztem Motorkegel. Das Groß war dann aber auch bald oben. Da man dieses gut dicht holen kann, stört es bei wenig Wind nicht so, weil es nicht so sehr flattert. Aber gleich nach den Werft-Hallen macht die Weser einen Bogen und dann kam der Wind für uns günstiger: Ich stellte endgültig den Motor aus. Schön. Auf der Aussenbahn, also knapp ausserhalb des Tonnenstrichs, näherte sich von hinten ein weiterer Segler, aber die Segel unten und fein am motoren. Weil er nicht besonders viel schneller war als wir, dauerte es eine Weile, bis er heran und an uns vorbei war. Währenddessen sah man heckseitig einen weiteren Segler heranmotoren. Aber noch bevor er auf unserer Höhe war, drehte er nach Backbord in den Wind, und schon sah man das Groß den Mast aufsteigen. Nun kam er uns unter Segeln immer näher. Und was hatte der für schöne neue Segel! Da brauchte ich an unseren alten Lappen gar nichts trimmen; der wird vorbeiziehen. Und als er das tat, da packte den ersten Segler, der uns ja unter Maschine überholt hatte, wohl das schlechte Gewissen und man sah auch dort am Mast jemanden stehen, der mit der Winsch tüdelte. Und auf einmal segelten wir alle, wie schön! Da war mir doch glatt egal, dass der Kegel noch am Vorstag hing, da gebe ich halt mein Wegerecht zur Not auf… wird schon gut gehen.

Irgendwann zwischendurch schob sich mal die Marvin II an uns vorbei (ihr wisst schon, das nette Motorboot…) und machten doch glatt Scherze, weil wir recht langsam über die Weser glitten. Dabei hatten wir zwischendurch echte 6 Knoten auf der Logge! Leider nicht immer. Als die Marvin ankam, waren es vielleicht 4 Knoten, vielleicht sogar weniger. Immerhin haben die obiges Bild von uns geknipst. Nach meiner Meinung etwas schlecht beleuchtet, aber irgendwie stimmungsvoll.
Bald waren wir an der Hunte-Einfahrt und glücklicherweise ging die Brücke vom Sperrwerk hoch. Mit Mast wären wir da nicht unterdurch gekommen 🙂

Angela ging an die Pinne, ich aufs Vorschiff und holte die Genua runter. Ich habe sie gleich abgestagt und wir stopften das Segel erstmal so in die Kajüte. Sonst hätte ich es wie immer an die Reling gebändselt, aber dann hätten wir so wenig Sichtfeld auf der Hunte. Also weg damit. Dann kamen wir an den Huntesteg von Elsfleth, wo wir an der Marvin längsseits gingen, die dort schon auf uns wartete. Und ich habe schon wieder so viel geschrieben, dass ich der Reise auf der Hunte einen eigenen Artikel widmen werde. Schwafel ich eigentlich zu viel, sollte ich mich kürzer fassen?

Überführung nach Hooksiel oder langes Wochenende 1.Mai

Angela

Da wir gemeinsam mit anderen Seglern aus dem OYC in Richtung Küste los wollten, begann die Reise am 28.04. etwas ungeordnet, denn: wir sind zwar vom Motorbootfahren auf der Hunte gewohnt, auf Tide und Brückenöffnungszeiten zu achten. Und das sind die Segler auch, aber jeder hat irgendwie seine eigenen Erfahrungen mit der Hunte gemacht. Die Frage ist immer: Den Mast in Oldenburg stellen und dann Brücken anfunken, oder Mast gelegt lassen und das damit flachere Schiff ausnutzen, um unter den geschlossenen Brücken durchzurutschen? Somit ging der erste Abschnitt der Reise in unseren eigenen Stadthafen😂

Dort warteten wir gemeinsam auf das Hochwasser, so dass wir mit (fast) ablaufend Wasser die Hunte runterfahren können. Die Eisenbahnbrücke öffnete für uns (nicht ganz pünktlich) und wir hatten quasi freie Fahrt..

Die Reise auf der Hunte ging gut, ohne Regen🍀

Die Schleuse zum SWE Elsfleth empfing uns fast ohne Verzögerung und nett wie immer wurden wir durchgeschleust (nachdem wir bezahlt hatten).

Erste Etappe geschafft!

Heute zu Wasser gelassen

Angela

Im OYC wird traditionell geslippt, so richtig mit Trecker und Winde und vielen Leuten undundund. Und eigentlich geht immer irgendwas schief. Heute war es zunächst das Wetter, welches uns gehörig einen Strich durch den Zeitplan machte: Es regnete ununterbrochen.

Es standen auch noch einige andere Boote im Weg, sodass erst rangiert werden musste, um Platz zum Slippen zu schaffen.

Als es endlich so weit war, hatte die Tide schon gedreht. Das ablaufende Wasser machte das Loskommen vom Trailer schwierig. Und gleich nach der Slip-Rampe kommt der erste Dalben vom Steg, ein grosses dickes gelbes Beton-Ungetüm. Da sind wir natürlich gegen getrieben. Aber Dank der Hilfe von Club-Kameraden kamen wir auch da frei und konnten endlich fahren.

Letztendlich liegt sie aber nun am Steg😉